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<meta name="description" Content="Gerade mal ein Drei-Punkte-Erfolg gelang der Mannschaft von Achim Beierlorzer in den letzten neun Spielen. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auswärts sind die Kickers darüber hinaus seit geraumer Zeit nur noch ein Punktelieferant. In den letzten sieben Spielen auf des Gegners Plätzen stehen gleich sechs Niederlagen zu Buche. Zuletzt verloren die Kickers die wichtigen Begegnungen in Aue und St. Pauli in Folge. Trotz der schwachen Heimbilanz der Düsseldorfer geht Würzburg daher nur als Außenseiter in den Vergleich.  <p> Die Wettfreunde würde es deshalb nicht wundern, wenn Dynamo das anstehende Highlight für ein Lebenszeichen nutzt — während der Gast infolge der prognostizierten Punkteteilung die Tabellenspitze zunächst einmal wieder aus den Augen verliert.  <p>  Gerade mal ein Drei-Punkte-Erfolg gelang der Mannschaft von Achim Beierlorzer in den letzten neun Spielen. <p> Vor dem Anpfiff müssen die Teams zunächst einmal aber den unerfreulich verlaufenen Dienstag aus den Köpfen kriegen: Am siebten Spieltag griffen die Kontrahenten jeweilige Last-Minute-Niederlagen ab. <p>  Nachdem es mit 35 Gegentreffern als Schießbude der Liga in die Weihnachtsferien ging, wurde in den drei anno 2019 absolvierten Partien gerade einmal noch ein Gegentor kassiert.  </pre>


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<pre>Die schlechte Nachricht: Nach zuletzt drei Unentschieden in Folge treten die Dresdener im Tabellenmittelfeld auf der Stelle.  <p> für den Kroaten stellte sich ausgerechnet die Mitte November vollzogene Vertragsverlängerung als fataler Wendepunkt heraus, nach der Buric komplett die Kontrolle zu verlieren begann.  <p>  Der letzte Auswärtssieg liegt schließlich bereits fast sieben Monate zurück. Dieser gelang den Karlsruhern am März ausgerechnet durch ein 1:0 beim kommenden Gegner Fortuna Düsseldorf. <p> Die drei Punkte waren von großer Bedeutung, denn damit haben die Kleeblätter wieder den Anschluss an die oberen Tabellengefilde gefunden. Die Tore erzielten Serdar Dursun und Jungspund Daniel Steininger, die eigentlich bereits ins zweite Glied gerutscht waren. <p>  …in der vergangenen Saison nur 2 Tore in den direkten Duellen gefallen sind?  </pre> 


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<pre> Marco Stiepermann und Tom Weilandt müssen auf Bochumer Seite gelbgesperrt passen. Zudem laboriert Timo Perthel immer noch an einer Schienbeinprellung und ist für die Partie in Nürnberg fraglich. Bei den Nürnbergern ist die Misere noch größer.  <p> Es war für die Berliner bereits der fünfte Sieg in den vergangenen sechs Partien. Damit haben sie den Kontakt zu den Aufstiegsrängen gewahrt. Das große Plus des Teams von Trainer Jens Keller ist die bärenstarke Offensive.Hauptstädter auch in der Defensive deutlich gesteigert. In den letzten sechs Partien kassierten sie gerade einmal vier Gegentore.  <p>  Es wird abzuwarten sein, mit welcher Formation Union am Ronhof auftreten wird. Die zuletzt gesperrten Polter, Puncec und Kreilach sind wieder einsatzberechtigt. Leistner wird auch in fürth fehlen, ein Einsatz von Skrzybski ist mehr als fraglich. <p>  Als Aufstiegskandidat in die Saison gegangen, gehören die Franken allerdings zu den größeren Enttäuschungen der Spielzeit und konnten den eigenen Ansprüchen zu keinem Zeitpunkt gerecht werden. <p>  In der Saison 1966/1967 feierte der Klub den ersten und einzigen Meistertitel. Zur Feier dieses 50-Jahr-Jubiläums schmückt das blau-gelbe Trikot für diese Saison deshalb auch ein Jubiläums-Logo.  </pre>


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<pre> Soufiane Messeguem wird noch einmal rot-gesperrt fehlen. Und dann wäre ja da auch noch der Fall Clemens Fandrich. Er soll den vierten Offiziellen gegen Ingolstadt bespuckt haben, flog folglich mit Rot vom Platz.  <p> Das seriöse Lösen jener Pflichtübungen uns nun begründet vermuten, dass der Ingolstadt-Fluch an diesem Sonntag nur eine zu vernachlässigende Rolle spielen wird.   <p> Fast hätte der Zweitliga-Aufsteiger aus Aue am vergangenen Sonntag für eine große Pokal-Überraschung gesorgt. Gegen den Erstligisten FC Ingolstadt 04 lieferten die Erzgebirgler 120 Minuten lang einen tollen Pokal-Fight. Erst im Elfmeterschießen mussten sie sich unglücklich mit 7:8 geschlagen geben. <p>  Immerhin warten die Oberbayern inzwischen seit einer gefühlten Ewigkeit auf ein Erfolgserlebnis.  <p> Eine solche wird bitter nötig sein, denn nach drei Niederlagen in Folge gewannen die Sachsen zuletzt gleich drei Matches en suite — gegen Jahn Regensburg (2:0), gegen Darmstadt (4:1) und sogar gegen den in Hochform agierenden VfL Bochum (1:0).  </pre>


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<pre> Am Samstag soll mit einem Heimsieg der am vergangenen Wochenende verlorene Boden wiedergutgemacht werden.  <p> Weniger Begeisterung löst hingegen nach wie vor der Blick auf die weiterhin limitierten eigenen Möglichkeiten aus:  <p>  Die Hamburger haben von ihren jüngsten sechs Spielen nur eines verloren (drei Siege und zwei Unentschieden) und damit wieder den Anschluss an das rettende Ufer geschafft. Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive präsentierten sich die Norddeutschen in den vergangenen Wochen deutlich verbessert. <p>  Daher empfehle ich in der Partie von Dresden gegen Darmstadt den Tipp darauf, dass beide treffen.  <p> Die Saison-Bilanz der Heidenheimer in der heimischen Voith-Arena kann sich ebenfalls sehen lassen. Schließlich konnten sie drei ihrer bislang vier Heimspiele einen ohne einzigen Gegentreffer gewinnen (eine Niederlage).  </pre>


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